Freitag, 27. September 2019

♡ Kuschelsockenstrick - jeanstauglich


Ihr Lieben, 
Freitag, und eine Woche wäre mal wieder geschafft, ich lasse mich jetzt gleich auf die Couch nieder und vollende mein Sockenprojekt, das ich schon während des Strickens so genossen habe, 
denn ist es nicht spannend, welche Farbe da dann aus dem Inneren plötzlich hervortritt ?!!

Damit jede Socke genau gleich wird , gibt es den grünen Faden, und genau bei diesem beginnt man jede Socke.

Achtung, unbeauftragte und unbezahlte Werbung: 
Die Wolle ist von der Firma Gruendl und heißt Hot Socks Simila;
1 Knäuel = 2 gleiche Socken !
Hier gelangt ihr übrigens zu einer supergenialen Grundanleitung: klick

Ich bin keine klassische Stricksockenträgerin - ihr ?
Doch dieses Modell hats mir angetan und die kalten Tage kommen bestimmt!

Erholt euch gut übers Wochenende,
alles Liebe


Donnerstag, 19. September 2019

♡ Apfelkorb


Ihr Lieben, darf ich vorstellen ?!

Mein neuer Apfelernte(lager)korb !!!


In das traumhaft verspielte und nostalgische Muster dieses Häkeleinlegers in einer Zeitschrift 
habe ich mich  vor einiger Zeit sofort verliebt.

Und am allerschönsten ist es doch, wenn man von den Garnvorräten zehren kann

:O)

Ihr seht gar keine Äpfel ???  
Die sind nun noch nicht ganz reif, aber bald ist es so weit, freu!
Da ich jedes Jahr die Erfahrung mache, dass es in der guten Stube einfach zu warm für die Lagerung ist, ich aber auch nicht dauernd in den Keller rennen möchte, werde ich sie nun ganz apart in diesem Körbchen im kühlen Flur lagern.


Genießt die herrlichen warmen Septembertage, 
ich liebe sie !

Herzlichste
Grüße


Donnerstag, 22. August 2019

♡ Schablonendruck auf Geschirrtuch und Lesetipps


Ihr Lieben,
bin heute schon wieder da,
sozusagen wieder im Kreativmodus.


Geschirrtücher habe ich immer auf Lager, und so bin ich den Tüchern heute mit fertiger Schablone, Stupfpinsel und Textilfarbe zu Leibe gerückt.

Eine wirklich schnelle und immer gern angenommene Geschenkidee,
ich glaube, ich schenk mir auch noch eins!

;O)


Mit dabei habe ich heute auch noch zwei Büchertipps:

Werbung - Buchrezension

Queensland: Nahe des Zeltplatzes in einem Wildpark findet die Journalistin Abby Bardot ein ohnmächtiges junges Mädchen. Abby fällt sofort deren Ähnlichkeit mit mehreren jungen Frauen auf, die vor einigen Jahren im selben Wildpark tot aufgefunden wurden. Die Fälle wurden nie aufgeklärt, der benachbarte Ort Gundara hüllt sich in Schweigen. Dann verschwindet das gerettete Mädchen spurlos, und Abby macht sich gemeinsam mit dem Krimiautor Tom auf die Suche nach ihr. Doch als beide in Toms Haus ein verborgenes Zimmer entdecken, wird Abby mit den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert ...
»Anna Romer verwebt Vergangenheit und Gegenwart geschickt miteinander und schafft so einen fesselnden Pageturner mit einer geheimnisvollen Atmosphäre.«
Dies war mein zweiter Roman von Anna Romer, und ich muss sagen, sie konnt mich dieses mal vollends von ihrem Schreibstil überzeugen. Allein durch das Cover und dem Titel war ich von einer Liebesgeschichte ausgegangen und fand mich sofort in einem spannenden und fesselnden Krimi wieder. Kapitel-, ja auch manchmal abschnittsweise wechselten Zeitebenen und Orte. Das machte das Buch  natürlich abwechslungsreich und mitreißend. Die australsiche Wildnis finde ich als Handlungsort sehr passend. Die Protagonisten, jeder einzelne mit etwas tragischer Vergangenheit, waren mir äußerst sympathisch, und ich fand es fast schade, dass die Geschichte nach 500 Seiten zu Ende war.

✭✭✭✭✭

Werbung - Buchrezension

Ein Weingut an der Saar. Ein altes Verbrechen. Und eine Schuld, die nie verjährt ...

Als Nane nach zwanzig Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen wird, hat sich vieles verändert. Nicht aber die Schuld, die weiter auf ihr lastet. Nicht die Erinnerung an die Nacht, die ihr Leben zerstörte und schon gar nicht das Verhältnis zu ihrer Schwester Pia.

Pia hat es gut getroffen. Die erfolgreiche Restaurateurin lebt mit ihrem Mann auf einem idyllischen Weingut an der Saar. Da lässt es sich gut verdrängen, auf welch zerbrechlichem Fundament ihr Glück gebaut ist. Doch dann tritt ihre Schwester Nane wieder in ihr Leben und Pia ahnt: Es ist Zeit für die Wahrheit. Und damit Zeit für Rache – oder Vergebung.
»Drei Schwestern, ein Mord und jede Menge Lügen; eine scheinbar untragbare Schuld, die am Ende auf ganz anderen Schultern lastet als ursprünglich gedacht. Die Ahnung, dass sich das Lügennetz aufrollen wird, hält die Geschichte spannend, die fein gezeichneten Figuren machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen.«

Auch diesen Roman kann ich bedingungslos empfehlen. Das Buch liest sich in den zwei Zeitzonen sehr leicht und flüssig. Nanes Schicksal und ihr schwieriges Verhältnis zu ihren Schwestern hat mich sehr bewegt.
Auch hier würde ich sagen, handelt es sich mehr um einen Krimi, als um einen Familienroman.
Ich habe sehr zügig gelesen, weil es mich so gefesselt hat, der Schreibstil genau meiner war, und ich so neugierig auf das Ende war.

✭✭✭✭✭

Ich habe mir jetzt den vorherigen Band der Autorin noch gekauft.

So und jetz mach ich mal ne ausgiebige Bloggerrunde, hab ja total viel versäumt!


Mittwoch, 21. August 2019

♡ Im August

Ihr Lieben!

Im August habe ich immer Ferien, fahren wir immer ein paar Tage weg zu Erholung (Post folgt in Kürze!)  und ich koche immer Zwetschgenmarmelade ein:


Hier findet ihr auch noch ein ganz feines Rezept, klick

Dieses süße Gläschen rechts habe ich schon länger in einem Möbelhaus mitgenommen - in diesem Fall ist es bestimmt nachhaltig, denn die Beschenkte gibt mir stets die Gläser zurück,
aus welchem Grund auch immer.

;O)

Und um die sonstige Verpackung muss ich mir auch keine Gedanken machen!
Und jetzt? 
Jetzt mach ich aus den Resten noch einen Datschi mit Streuseln und Sahne, versteht sich !!!

Liebe Grüße zu euch allen


Donnerstag, 1. August 2019

♡ Ein bisschen wie Himbeeren mit Schlagsahne - Häkeltasche


Ihr Lieben,

 Seid herzlich willkommen im August!
So schnell war mein Lieblingsmonat Juli vorbei und ich kam nicht wirklich viel zum Posten geschweige denn zum Kommentieren!


Jetzt sind die wohlverdienten Ferien eingezogen und ich genieße wirklich jede Minute!
Mein angekündigtes Häkelprojekt in Form einer Tasche ist gestern Abend noch fertig geworden und soeben habe ich die Innentasche vollendet.

Ist der zusammengehäkelte Rand nicht süß ?!


Schon so lange hatte ich mir die Anleitung dafür aufgehoben, und dann lag es vor einiger Zeit im Drogeriemarkt vor mir, ein lachsrotes, meliertes Häkelgarn!

Es konnte also dann losgehen, ganz ehrlich ich hatte die Arbeit unterschätzt, doch wenn man das Muster mal intus hat, war es Entspannung pur !


Jetzt bin ich auf der Suche nach einem kleineren Projkt, hat jemand eine Idee?

Ich grüße euch alle herzallerliebst und drehe jetzt postwendend eine große Bloggerrunde!!!

LOVE


Mittwoch, 17. Juli 2019

♡ Einfach mal Blau machen ...

 Ihr Lieben,
ihr erkennt den Unterschied zwischen Blau machen und blaumachen ?

;o)

Also, das eine käme für mich nie in Frage,
doch Kissentausch im Wohnzimmer muss ab und an wirklich sein,
 und ich bin ganz happy mit diesen neuen Tönen vom Bekleidungsschweden.
Kleiner Aufwand, große Wirkung so mag ich das.

 Ich hab grad eher ein Kreativloch, häkle zwar an einem Projekt, das gar nicht groß ist, doch endlos erscheint.
(Das Ergebnis lässt mich hoffen!)

Da lege ich zur Zeit lieber ab und an mal ein Lesestündchen ein:

Buchrezension - Werbung


Letztes Jahr war ich im Kino schon ganz hingerissen von "Ballon", verfilmt von Bully Herbig.
Titel und Einband dieser Neuerscheinung lassen sofort wisssen, worum es geht.
Die Autorin wurde 25 Jahre danach durch einen Freund auf diese reale Begebenheit aufmerksam und die Recherche begann.

Ostberlin im Frühjahr 1989: Ein junges Paar will fliehen. Der Ingenieur Winfried Freudenberg und seine Frau, eine Chemikerin, fassen einen abenteuerlichen Plan – in einem selbst gebauten Ballon wollen sie über die Mauer in den Westen fliegen. In einer kalten Neumondnacht brechen sie auf. Am nächsten Morgen findet die Westberliner Polizei in einem Villengarten die Leiche des Mannes. Todesursache: Sturz aus großer Höhe. Von der Frau fehlt jede Spur. Die Ermittlungsbehörden auf beiden Seiten der Mauer stehen vor einem Rätsel. Was ist in jener Nacht geschehen?

25 Jahre später wird die Autorin Caroline Labusch von einem Freund auf diesen wahren Fall aufmerksam gemacht. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren des letzten Berliner Mauertoten. Dabei stoßen sie auf die bewegende Liebesgeschichte eines ungleichen Paars. 

Für mich war es ein Buch mittendrin, nicht eine reine Reportage, nicht eine reine Liebesgeschichte.
So einen spannenden Mix hinzukriegen, finde ich genial.
Man ist also "live" dabei bei der Recherche! Toll fand ich natürlich auch die vielen Belege in Form farbiger Fotos.

Wer Geschichte spannend, er lebsen möchte, ist hier richtig !
✰✰✰✰

Buchrezension - Werbung


Es geht spannend weiter hier, doch das Wort Thriller find ich persönlich fast etwas übertrieben.

Sie ist Stockholms beste Ermittlerin – doch sie hat Leichen im Keller ...

Gullspång, eine Kleinstadt in Westschweden. Als in einer heißen Sommernacht die siebzehnjährige Annabelle spurlos verschwindet, ist schnell klar, dass Verstärkung angefordert werden muss. Mit Charlie Lager schickt die Stockholmer Polizei ihre fähigste Ermittlerin – doch was die Kollegen nicht wissen dürfen: Die brillante Kommissarin ist selbst in Gullspång aufgewachsen. Je tiefer Charlie nach der Wahrheit hinter Annabelles Verschwinden gräbt, desto mehr droht das Netz aus Lügen zu reißen, das sie um ihre eigene, dunkle Vergangenheit gesponnen hat. Doch die Zeit drängt – sie muss Annabelle finden, bevor es für sie beide zu spät ist …


 Ich habe so ein bisschen gebraucht, bis ich drinnen war im Geschehen, denn anfangs wollte die Geschichte nicht so recht Fahrt aufnehmen. Aber dann, .... Spannung pur und ein unerwartetes Ende, so wie ich es bei Krimis mag. Der Schreibstil ist flüssig, nicht kompliziert oder gar verwirrend und insgesamt nicht das, was ich als einen Thriller bezeichen würde.
Ich finde es einen gelungenen Debütroman, auch wenn es weniger Alkohol unter Ermittlern und Protagonisten hätte sein dürfen.
✰✰✰✰

Die Küche ruft, und irgendwie schwirrt mir jetzt doch noch ein kleines Projekt im Kopf herum, lach!

Bis dann ihr Lieben !!!



 PS: Vielen Dank an den Penguin-Verlag, der mir die beiden Bücher zur Verfügung gestellt hat.

Mittwoch, 10. Juli 2019

♡ Steiermark - Hochschwab - Wanderung


Ihr Lieben,
mein Rückblick zu der Wanderung von Hütte zu Hütte in der Hochschwab-Region in den Pfingstferien kommt spät.
Ihr kennt das ja, wenn es ansonsten etwas rund geht, muss der Blog warten.

Gut also, dass wir genug Luft schnappen konnten:



Am Gipfel des Hochschwab wurden wir dann sogar mit wehenden Fahnen begrüßt.

;O)


Wir waren ausnahmslos begeistert, von der weiten atembraubenden Sicht  - könnt ihr die vielen hintereinanderliegenden Bergkettenzählen ?

Auch ganz nah war immer was fürs Auge dabei:


Tja, und damit hatten wir nicht gerechnet,
viele hunderte Meter weit sind wir über Schneefelder marschiert, erst mit mulmigem Gefühl und dann immer schneller und mutiger.
Ohne gutes Schuhwerk und Stöcke wäre es vermutlich nicht machbar gewesen.


Und mein persönliiches Highlight kommt natürlich am Schluss:

Steinböcke!!!

Ich hatte in freier Wildbahn bisher noch nie welche gesichtet und hier standen sie in ganzen Rudeln vor uns:


Wir waren insgesamt drei Tage unterwegs, haben auf zwei Hütten übernachtet (das Wasser war immer knapp, d.h. das Duschen fiel aus) und hatten dann noch eine Begegnung, die mich immer wieder an die Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft glauben lässt.

War hatten eine Wanderin nach dem Weg gefragt, denn die schönere Strecke führte nicht direkt zu unserem Auto. Daraufhin schulterte sie ihren Rucksack ab übergab uns ihren Autoschlüssel, und wir durften damit zu unserem Parkplatz fahren. Sie meinte ihr sei damit auch geholfen.
Einfach nur nett, oder?!!

Ich mache hier natürlich Werbung für diese Region,
doch alles selbst bezahlt 
und selbst erstiegen !

;O)

Graz war der Schlusspunkt unseres Kurztrips, dort wäre ich gerne noch länger geblieben !

Seid alle lieb gegrüßt