...schön wärs, ihr Lieben!
Ihr werdet bestimmt schon denken ich bin in der Versenkung verschwunden - nicht ganz, aber ich war eine Woche im Schullandheim. Das bedeutet bei mir, dass ich die Woche vorher total viel vorarbeiten muss, und die andere Woche kommt dann die Nacharbeit, puhh.
Die Schullandheimwoche war dafür fantastisch.
:O)
Das neue Täschchen birgt übrigens zukünftig alle Ladekabel, die man so auf Reisen braucht.
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| Werbung - Buchrezension |
Während ich mit einem Ohr gelauscht habe, ob so was wie Ruhe in den Zimmern herrschte, kam ich zumindest ein bisschen zum Lesen:
Akribisch recherchiert und packend erzählt: Ein historischer Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht. Über den Mut zum Widerstand und die Rettung vieler jüdischer Kinder, die in der Schule Beauvallon in den 1940er-Jahren überlebten.
Dieulefit, 1965: Im Auftrag ihres Freiburger Radiosenders reist die Moderatorin Agnes in einen kleinen französischen Ort, wo im Zweiten Weltkrieg mehr als tausend Flüchtlinge Schutz fanden. Darunter viele jüdische Kinder, die in der Schule Beauvallon von den mutigen Dorfbewohnern versteckt wurden. Könnte auch Agnes’ Freundin Lily überlebt haben, von der seit zwanzig Jahren jede Spur fehlt? Welche Antworten hat ein damals ranghoher Résistance-Offizier? Agnes’ Recherche wird zu einer aufwühlenden Reise in die Vergangenheit, die sie mit der Macht des Schweigens und einem Versprechen von einst konfrontiert.
Was für ein ergreifender und spannender Roman, kann ich da nur sagen. Mir war bis dato nicht bewusst, dass in Frankreich viele jüdische Kinder Schutz gefunden haben. Genau aus diesem Grund liebe ich Bücher, die auf wahren Begebenheiten beruhen. Dadurch dass in zwei Zeitebenen geschrieben wurde, ist man sofort in der Handlung gefangen und ständig am Hoffen und Bangen. Ich freue mich, dass damals Menschlichkeit in kleinen Bereichen siegte und die Kinder so gut aufgenommen und beschützt wurden. Mich hat die Geschichte (wenn auch fiktiv) von Agnes und Lily sehr fasziniert, mag aber hier nicht zu viel preis geben. Lest selber, es lohnt sich!
Jetzt hab ich Ferien und bin mal gespannt, was die Zeit noch so bringt.
Ich hoffe es geht euch allen gut - ich dreh` jetzt gleich eine große Runde!
Herzensgrüße
Der Reißverschluss bringt mir ein weiteres Herzchen ein.